Dr. Witthaus Solutions

Personalberatung, Managementberatung für die Bau- und Immobilienwirtschaft.

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Personalberatung und Executive Search

Eine besondere Erfolgsgeschichte in der Unternehmensberatung der deutschen Nachkriegswirtschaft - Dr. Witthaus Solutions
Mit einem differenzierten Executive Search Instrumentarium,  einer zielsicheren Auswahldiagnostik und der grundlegenden Kenntnis von Positionsinhalten und Anforderungsprofilen sucht und findet die Dr. Witthaus Solutions für Sie die Führungskräfte, die morgen über den Erfolg Ihres Unternehmens entscheiden! Unsere Berater besitzen die erforderliche Kompetenz und Erfahrung  in sehr vielen Bereichen von Industrie, Handel oder Dienstleistung, wobei ein besonderer Beratungsschwerpunkt auf der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie auf der Energiewirtschaft liegt.

Die Personalberater der Dr. Witthaus Solutions rekrutieren für Sie alle relevanten technischen, kaufmännischen und juristischen Führungskräfte. Prof. Dr. Bernd Witthaus, der Gründer und aktive Kopf unseres Unternehmens, bürgt gegenüber Mandanten und Kandidaten für strikte Vertraulichkeit!

Aktuelle Positionen

Geschäftsführer TGA
Schwerpunkt HKL
Hochschulabschluß z.B. Versorgungswirtschaft
langjährige Erfahrungen in TGA-Unternehmen
Sitz: Berlin mit Zweitsitz bundesweit

Techn. Niederlassungsleiter/Geschäftsführer
empfehlender Werdegang im operativen Geschäft
Erfahrungen in der Akquisition
Raum: Hamburg

Oberbauleiter Verkehrswegebau
Studium Bauingenieurwesen
8-10 Jahre Erfahrung im Metier
Raum südl. Westfalen

Projektleiter SF-Bau
abgeschl. Studium des Bauingenieurwesens
positionsentsprechende Erfahrungen
Raum: Rhein-Ruhr

Kalkulator Verkehrswegebau
Dipl.-Ing. TH/FH/Bachelor/Master
Großprojekte
Raum Rhein/Ruhr

Projektleiter SF-Bau
Dipl.-Ing. TH/FH/Bachelor/Master
Einsatzort: Raum Ostwestfalen

Projektleiter SF-Bau
Dipl.-Ing. TH/FH/Bachelor/Master
Einsatzort: Raum Rhein-Main

Kalkulator Rohbau/SF-Bau
Dipl.-Ing. TH/FH/Bachelor/Master
Einsatzort: Raum Münster/Osnabrück

Kalkulator Rohbau/SF-Bau
Diopl.-Ing. TH/FH/Bachelor/Master
Einsatzort: Köln

Projektleiter Rohbau/SF-Bau
Dipl.-Ing.TH/FH/Bachelor/Master
Einsatzort: Raum Ruhrgebiet

Projektleiter/Oberbauleiter Hochbau
Dipl.-Ing. TH/FH/Bachelor/Master
Schwerpunkt: SF-Bau
Einsatzort: Raum Ruhrgebiet

Erf.Kalkulator Roh- und SF-Bau
Dipl.-Ing. TH/FH/Bachelor/Master
Schwerpunkt: Bauen im Bestand
Einsatzort: Ruhrgebiet

erfahrener Einkäufer
Betriebswirt
Schwerpunkt: Bauen im Bestand
Aufbau eines strukturierten Einkaufs
Einsatzort: Ruhrgebiet

Kalkulator Roh- und SF-Bau
Dipl.-Ing. TH/FH/Bachelor/Master
Schwerpunkt SF-Bau
Einsatzort: Rhein-Main

Bauleiter SF-Sanierung
Dipl.-Ing. TH/FH/Bachelor/Master
Schwerpunkt Bauen im Bestand
Einsatzort: NRW bzw. Standort: Ruhrgebiet

Hier geht es zu einer Auswahl unserer zu besetzenden Positionen.



Branchenprioritäten

Eine über 40jährige, sehr erfolgreiche Erfahrung, vorwiegend in den Bereichen Bau- und Immobilien- sowie Energiewirtschaft, drückt in nicht mehr zu zählenden Stellenbesetzungen am besten unsere Kompetenz aus! Die hohe Qualität unserer Besetzungen resultiert aus der differenzierten Kenntnis der Anforderungsprofile!



Partnerschaft

Die Besetzung einer wichtigen Führungsposition erfordert eine partnerschaftlich gelebte Vertrauensbasis zwischen dem suchenden Unternehmen und dem Berater, in umgekehrter Weise aber auch zwischen Berater und suchendem Kandidaten. Wir garantieren diese verantwortungsbewußte Partnerschaft!



Kontaktaufnahme / Bewerbung

Sie finden nicht auf Anhieb die zu Ihren Fähigkeiten, Neigungen und Wünschen passende Position? Nehmen Sie auf jeden Fall zu uns Kontakt auf, denn schon oft hat sich ein mittel- oder langfristig angedachter Wechselwunsch schneller realisieren lassen als erwartet. Dazu müssen wir uns aber rechtzeitig kennenlernen!

Personalrekrutierung 2020

Es gibt keinen Zweifel: geeignete, motivierte Führungskräfte werden immer knapper, seitdem die sogenannte life-work-balance immer mehr in den Vordergund der arbeitenden Menschen rückt. Volkswirtschaftlich gesehen, hat die Nachfrage nach Führungskräften - insbesondere in guten konjunkturellen Zeiten, wie im Augenblick - eher zugenommen und kann nicht mehr in ausreichendem Umfang befriedigt werden. Das heißt u.a. auch, dass in derartigen Konjunktursituationen die Preise (Gehälter) unablässig steigen und die Bemühungen um Führungskräfte - im Zeitalter von Amazon und Ebay - sehr kreative bis skurrile Formen annehmen werden. Gerade wabert das Gerücht durch den Novembernebel, dass das amerikanische Recruitment-Unternehmen "Ohwei-Inc." in nächster Zeit seinen Fuß nach Deutschland setzen wird bzw. eine Internet-Plattform mit dem Leistungsschwerpunkt "auction off the executive" errichten wird. Sie wissen nicht, was das ist?

Edbau ist online

Bereits um die Jahrtausendwende entstand die Edition Bauwirtschaft, welche Abiturienten, Studierenden und Jungingenieuren helfen soll, einen besseren Durchblick durch die Strukturen und Organisationsformen der Branche zu bekommen, sozusagen als Ergänzung zu allem theoretischen Wissen, das von der Hochschule in die Praxis mitgebracht wird. Für Abiturienten soll die Edition einen Überblick über alle Betätigungsfelder vermitteln, welche die Bauwirtschaft zu bieten hat, denn das sind wirklich viele! Die Edition beschreibt entlang des Lebenszyklusses eines Bauwerkes, dass ein Auftrag erst einmal akquiriert sein will, ehe er überhaupt ausgeführt werden kann. Sie zeigt aber auch, dass in der anschließenden Bestandsphase und - letztlich - in der Restrukturierung ebenfalls viele interessante berufliche Möglichkeiten liegen, welche die Bewältigung vielseitiger Aufgabenfelder erfordern.
Auch die zunehmende Komplexität und die gewachsenen Schwierigkeitsgrade der Bauvorhaben benötigen den erstklassig informierten Bauingenieur, und das nicht erst im Verlaufe seines Karrierefortschrittes durch mühsam gewonnene Erfahrungen, sondern bereits am Anfang der Karriere mit Eintritt in das Berufsleben. Die Edition ist unter www.edbau.de zu erreichen und zeigt u.a. auch, wie der Jungingenieur Willi Bauzelmann Karriere macht!

 

Vorsicht Test!

"Haben Sie ein Problem damit, einen Eignungstest zu absolvieren?" So oder ähnlich lautet die heutzutage oft gestellte Frage der Berater oder HR-Manager der Unternehmen. Dabei werden Testverfahren unterschiedlichster Qualität verwendet, und auch die (gute?) alte Graphologie ist einfach nicht tot zu kriegen. Für umfangreichere Tests benötigen die angefragten Kandidaten/Bewerber etwa zwischen einer und vier Stunden. Dann liegen allerdings auch größere "Testbatterien" auf dem Tisch. Ein findiger angelsächsischer Psychologe hat sich daher einen "Schnelltest" von lediglich 25 Fragen (Multiple Choice) ausgedacht, der gerade einmal zehn bis fünfzehn Minuten zu seiner Bearbeitung benötigt. Davor kann man nur den Hut ziehen, denn eine menschliche Persönlichkeit in ihrer ganzen Komplexität und davon abhängender Eignung zu erfassen, setzt eine sensationell hohe Validität des Test voraus. Es gibt Unternehmen (auch in der Bauwirtschaft), die diesen Test verwenden, ohne dass der auswertende Berater oder Psychologe den Kandidaten überhaupt gesehen oder gesprochen hat. Diese Menschen müssen bewundernswerte Fähigkeiten besitzen.
Verständlich ist dies auch deshalb nicht, weil die meisten Unternehmen oder die vorausgeschickten Berater selbst im Jahre 2016 den zu prüfenden Kandidaten nicht einmal eine differenzierte Stellen- oder Arbeitsplatzbeschreibung vorlegen können. Personalarbeit wird in der Bauwirtschaft auch heute noch vielerorten klein geschrieben!

 

Führungskräfte - Rekrutierung

Die Bauwirtschaft hat gut zu tun. Der relativ hohe Auftragsbestand muss abgearbeitet werden und daher sind die Manager des operativen Geschäfts, Bau- und Projektleiter oder Arbeitsvorbereiter, sehr gefragt. Kalkuliert wird oft nur noch bei Anfragen der Stammkunden, und so hat auch die Nachfrage nach Kalkulatoren deutlich nachgelassen. Fast alle Unternehmen suchen stattdessen mit Hochdruck "fertige Bau- oder Projektleiter"! Die Konjunkturwelle wird abgeritten und leider zu wenig daran gedacht, dass die Anzahl qualifizierter Bauingenieure, insbesondere der Altersgruppe 40, sich in den kommenden Jahren weiter verringern wird. Wohin führt das? Natürlich entsprechend der gegenüber dem Angebot überbordenden Nachfrage zu weiteren Gehaltssteigerungen der besonders gefragten Führungskräfte. Dabei muss man noch nicht einmal von den besonders schwer zu besetzenden Positionen der TGA-Fachleute oder der Arbeitsvorbereiter sprechen. Bleiben wir einfach bei den bauausführenden Berufen und stellen fest, dass kaum ein Unternehmen sich zur Zeit die Zeit nimmt, befähigte Führungskräfte weiter zu fördern und an verantwortungsvollere Positionen heranzuführen. Da ist z.B. der Bauleiter mit bisherigem Schwerpunkt Rohbau in seinem Erfahrungsprofil, der gern in den SF-Bau eingearbeitet werden möchte, oder der Bauleiter Fertigteilbau, der sich aus seiner Nische befreien möchte und in Zukunft statt vielleicht fünf Nachunternehmer derer fünfundzwanzig koordinieren möchte. Leider verhält die Branche sich symptomatisch wie vor 20, 30 oder vierzig Jahren - gelebt wird von der Hand in den Mund. Das wird sich schon sehr bald rächen, denn die Ausbildung der Jungingenieure auf den Hochschulen hat sich fürwahr mit der Einführung von Bachelor und Master nicht verbessert, so dass auch hier derzeit schon ein großer Bedarf an "Nachjustierung in der Praxis" entstanden ist. Es fehlt in der Bauwirtschaft leider immer noch eine nachhaltig und wirklich ernsthaft betriebene Personalwirtschaft. Mit dieser Maßnahme kann Geld gespart werden, dass ansonsten in den Projekten der Zukunft verloren gehen wird.

Geschichte der Personalberatung

Im Herbst 2015 war es endlich geschafft! Nach der mündlichen Prüfung konnte Dr. Eckhardt Neudeck an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf seine Promotion mit dem Thema "Die Geschichte der Personalberatung" abschließen: In dieser sehr umfassenden Arbeit liefert er ein Dokument, das für alle Interessierten und alle Insider der Branche von großer Bedeutung ist. Als eine der am längsten amtierenden Beratungen hat auch die Unternehmensberatung Dr. Witthaus (heute: Dr. Witthaus Solutions) und ihre Geschichte in dieser hervorragend recherchierten Dissertation ihren Platz gefunden!

Die wichtigste Frage beim Stellenwechsel

Es gibt eine Reihe von grundsätzlichen und individuellen Beurteilungsparametern, die für oder gegen einen Unternehmenswechsel sprechen können und daher sorgfältig geprüft werden müssen. Familiäre Voraussetzungen, Mobilität und die sogenannte Chemie zu den Unternehmenslenkern, mit denen in der Zukunft zusammengearbeitet werden müsste, sind nur einige Beispiele, die abgeklopft werden müssen. Natürlich ist da auch noch das Einkommen, das in der Regel eine gewichtige Rolle bei der Entscheidungsfindung spielt, doch ein Entscheidungskriterium wird in den Bewerbungsgesprächen fast immer vernachlässigt: in welchem Zustand befindet sich das Unternehmen, in welches gewechselt werden soll? Fragen zu diesem Thema werden selten gestellt, weil es den meisten Kandidaten eher peinlich ist oder unangebracht erscheint. Diese Fragen mögen für Führungspositionen der dritten oder vierten Ebene zwar nicht so erheblich erscheinen, für die erste oder zweite Führungsebene sind sie unerläßlich, wenn man nicht "auf Risiko spielen " will. Etliche Führungskräfte aus Geschäftsführungen, Technischen oder Kaufmännischen Leitungen bemühen sich derzeit um einen neuen Job, teils seit Wochen, teils seit Monaten!

Die Frage nach Bilanzen oder Gewinn- und Verlustrechnungen braucht dabei gar nicht mehr im Bewerbungsgespräch gestellt zu werden. Die heutigen Möglichkeiten der Kommunikation bieten alle relevanten Einsichtmöglichkeiten (nur für Kapitalgesellschaften im Bundesanzeiger), sofern man Bilanzen oder GuVs lesen kann.

Pflegeheimplätze

Da kommt auf die Bauwirtschaft neben dem hohen prognostizierten Bedarf an Neubauwohnungen ein weiteres enormes Potenzial an neu zu bauenden Pflegeheimen zu. Nach einem Gutachten der Beratungskollegen Wüest & Partner sowie Ottenströer werden in Deutschland bis zum Jahre 2030 ca. 255.000 zusätzliche Pflegeheimplätze benötigt. Das bedeutet einen jährlich benötigten Zuwachs von etwa 17.000 Heimplätzen. Die höchsten Zuwächse werden dabei in den sogenannten Oberzentren erwartet, z.B. Berlin (+ 17.000), Hamburg (+ 4.100), München (+ 2090). Aber auch in den "Speckgürteln" größerer Städte scheint ein größerer Bedarf vorzuliegen.

Für in diesem Bereich der Sozialprojekte bereits erfahrene Unternehmen liegt ein nicht zu unterschätzender Vorteil darin, dass viele dieser Projekte selbst entwickelt, geplant und realisiert werden können, so dass man sich nur eingeschränkt dem Wettbewerb und dem üblichen Preiskampf stellen muss.

 

Vorliegende Bewerbungen

Projektleiter Rohbau/SF-Bau
Dipl.-Ing. FH
Raum Köln/Düsseldorf/Ruhrgebiet

Oberbauleiter/Projektleiter
Verkehrswegebau
Dipl.-Ing. FH
Raum südl. NRW

Geschäftsführer/Niederlassungsleiter
Facility-Management
Dipl.-Ing./Immobilienökonom
Raum Süddeutschland

Geschäftsführer Immobilienwirtschaft
Leiter Projektentwicklung/ Niederlassungsleiter
Dipl.-Ing. TH
Rhein-Main-Raum

Techn. Niederlassungsleiter
Dipl.-Ing. TH
Schwerpunkt SF-Bau (GU)
bundesweit

Bauleiter
Dipl.-Ing. (FH)
Schwerpunkte: konstruktive Bearbeitung, Montageleitung Fertigteile
Wechsel in den SF-Bau gewünscht
Raum: Rheinland/Ruhrgebiet

Leiter Angebotsbearbeitung
Dipl.-Ing. TH
Schwerpunkt PPP Hoch- und Verkehrswegebau, Nachtragsmanagement, Beweissicherung
Einsatz: bundesweit

Techn. Geschäftsführer/Techn. Leiter
langj. Erfahrungen in Führungspositionen im
Baumanagement Großunternehmen
bevorzugt Raum Westdeutschland

Projektleiter (Großprojekte)
Architekt
umfangreiche Erfahrungen im SF-Bau
Raum Rhein-Ruhr (Dienstsitz)

 

Leiter der Kalkulation
Dipl.-Ing. TH
SF-Bau, einschl. Großprojekte
Raum Rhein-Main

Karriereberatung

Haben Sie (berechtigten) Zweifel, wie Ihre Karriere weiter verlaufen wird? Auf welchem Level sind Sie heute und wo möchten Sie in fünf oder zehn Jahren sein? Können Sie Ihr derzeitiges Jahreseinkommen einschätzen? Wo liegen die Einkommenszahlen für Bauleiter, Projektleiter, Kalkulatoren usw.? Wieviel Nachfrage gibt es zur Zeit nach kaufmännischen Führungskräften oder wo liegen die größeren Berufschancen, auf Auftraggeber- oder Auftragnehmerseite? Wann ist z.B. ein Wechsel sinnvoll oder wieviel Erfahrung brauchen Sie, um bestimmte Positionen erfolgreich auszufüllen?

Diese und viele andere Fragen stellen sich, wenn man sich einmal die Zeit nimmt, um über die berufliche Zukunft in Ruhe nachzudenken. Nur leider findet man nicht ad hoc die richtigen Antworten, weil man weder die Branchen- noch die Nachfragetrends des Personalmarktes im erforderlichen Maße kennt.

Suchen Sie doch einfach ein vertrauliches, kostenloses Gespräch mit uns, welche die Bau- und Immobilienwirtschaft seit nahezu 45 Jahren begleiten und beraten. Sie werden in jeder Hinsicht Klarheit bekommen, auch z.B. darüber, wo Sie mit Ihrer Persönlichkeit und Ihrer Ausbildung am besten aufgehoben sind.

Sie erreichen uns am besten über info@witthaus-solutions.de ! Hinterlassen Sie am besten gleich Ihre Mobilnummer, wir rufen zurück!

Veripedia

Die Welt schreit auf! Das IOC hat Rußland nicht von den Olympischen Spielen ausgeschlossen. Laien, Spitzensportler, Politiker oder Funktionäre des Sports - viele von ihnen empören sich über den IOC-Beschluss, der juristisch nicht einwandfrei gewesen wäre, wenn er anders gelautet hätte. Gleichviel wie die Motivationen der Herren Dr. Bach & Co ausgesehen haben, die Unschuldsvermutung in der Rechtsprechung, zumindest in der deutschen, ist ein sehr, sehr hohes Gut. Sie lässt dem Bürger im Zweifelsfall seine Würde, solange der Staat ihm eine Verfehlung nicht nachweisen kann. Das heißt, dass jedem einzelnen russischen Athleten erst einmal Doping nachgewiesen werden müsste, ehe er zu einer Strafe und zu einem in die Strafzeit fallenden Ausschluß von Olympischen Spielen, Weltmeisterschaften usw. kommen darf. Und da es keine Sperre auf Lebenszeit gibt, müssen, z.B. nach zwei Jahren, die Athletin oder der Athlet an allen Veranstaltungen wieder teilnehmen dürfen. Die Strafe ist verbüßt wie andere Betrugs- oder Untreue-Strafen außerhalb des Sportes auch. Eine pauschale oder einzelne Verfolgung von Athleten darf es nicht geben, und da sind wir dann beim Thema Stepanowa - Whistleblowerin und Kronzeugin. Hier sieht man deutlich dieses übergroße Feigenblatt, dass sich viele Entscheidungsträger heute gern umbinden, denn Compliance wird nicht wirklich ernst genommen. Frau Stepanowa hat als Kronzeugin erst die Aufklärung von Sachverhalten/Fehlverhalten möglich gemacht, die in dieser Deutlichkeit gar nicht denkbar gewesen wären. Sie hat ihre Strafe verbüßt und wird trotzdem so behandelt, als habe Sie ihre Ehre und Würde auf Lebenszeit verloren. Wenn man bedenkt, dass an der Spitze des IOC ein gelernter Jurist steht, kann man leicht ins Grübeln kommen!

Humor, Humor und nichts als Humor

Lachen ist gesund, sagt der Volksmund, und die Ärzteschaft ergänzt seit vielen Jahren u.a. immer wieder, dass Lachen Stress abbaut. Lachen ist nicht nur für die Karnevalszeit reserviert, viel besser wäre es, wenn uns ein bischen mehr Humor ständig durchs Leben begleiten würde, sowohl im Berufs- als auch im Privatleben. Manchmal haben auch Berater etwas zu lachen. Nicht nur, wenn sie Honorare schreiben, sondern auch, wenn ihnen Bewerbungsschreiben auf den Tisch flattern - als Papier oder Mail, die in der Hetze des Alltages geschrieben und leider nicht noch einmal abschließend überprüft wurden.
So schrieb vor einigen Jahren einer unserer Bewerber: "Hiermit versichere ich Ihnen glaubhaft, dass ich alles kann"! Bei dieser Omnipotenz verbietet sich doch jeder Kommentar! Ein anderer verriet uns: "Als ich kurzfristig neben der Werkstattleitung noch das Lager übernehmen musste, habe ich dieses völlig geschmissen!" Das Durcheinander hätten wir gern gesehen!
Der absolute Hit erreichte uns jedoch hiermit: "Auch meine Schwiegermutter und meine Frau haben mir geraten, mich bei Ihnen zu bewerben!" Donnerwetter! Schwiegermütter besitzen offensichtlich doch mehr Einflusss auf ihre Schwiegersöhne als gedacht.
Ein Kalkulator schrieb uns irgendwann: "In der Woche muss ich pünktlich Feierabend machen, denn Montags habe ich meinen Sportabend, Dienstags kommt Dallas, Mittwochs warten auf mich meine Kollegen beim Doppelkopf, Donnerstags hat meine Frau ihren Mädelstreff und ich muss auf die Kinder aufpassen und Freitags habe ich kein Problem, weil dann ohnehin um 14 Uhr Schluss ist!" Der Ball lag auf dem Elfmeterpunkt, doch der Schütze zielte leider am Tor vorbei.
Schließlich noch aus dem Tiefbau: "Ich hoffe, dass Ihnen meine langen Haare keine Probleme bereiten, doch ich muss ja nicht den Bagger fahren!"
Frei nach Olli Welke und seiner "Heute-Show": Hö?????
Eine besonders sprachbegabte Führungspersönlichkeit schrieb uns eines Tages zum Thema Fremdsprachen: Englisch (befriedigend), Lateinisch (befriedigend) und Bayrisch (sehr gut). Ja sog a'mal !

Wir hoffen, es hat Spaß gemacht!